Triff uns jeden 1. Freitag im Monat, ab 19:00 im Magda-Thürey-Zentrum (Lindenallee 72)
proletarische-jugend-hamburg@riseup.net

Proletarische Jugend Hamburg

Internationalistische, Antifaschistische, Antikapitalistische und Antiimperialistische
Jugendgruppe aus Hamburg

Unsere letzten Beiträge

Ein Kommentar zur aktuellen Entwicklung von §219

Es werden zwei einschlagende Entscheidungen getroffen. Der US Supreme Court kippt das landesweite Recht auf Abtreibung an dem selben Tag an dem in Deutschland im Bundestag die Streichung des Paragraph[…]

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Shirts und Beutel

Wir haben neue Shirts und diesmal auch Beutel mit zwei unterschiedlichen Drucks, die ihr morgen an unserem Stand auf dem Methfesselfest kaufen könnt! Die Demo wird vom Schlump bis zum[…]

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Filmveranstaltung zum Bildungssystem

In Deutschland hat jeder auf dem Papier das gleiche Recht und die gleichen Möglichkeiten auf Bildung. Aber wie sieht es in der Realität aus? Wie nehmen Schüler:innen und ehemalige ihre[…]

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Wer sind wir?

Wir sind ein Zusammenschluss von Jugendlichen und jungen Erwachsenen , die zur Schule gehen, ein FSJ leisten, oder eine Ausbildung machen und genug von diesem System haben. Wir haben uns Anfang des Jahres 2020 gegründet, um es anderen Jugendlichen möglich zu machen sich zu organisieren und gemeinsam, entschlossen dem Faschismus, Kapitalismus, Sexismus und dem Imperialismus entgegen zu kämpfen.

Organisiere dich in der PJH

Wir wollen mit allen zusammen für eine bessere Welt kämpfen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Sexualität oder Geschlecht. Wenn ihr diesen Kampf mit uns führen wollt, schließt euch uns an, indem ihr uns eine Nachricht schreibt oder uns direkt auf Aktionen ansprecht.
Kommt zu uns!
Wehrt euch gegen Faschismus und Kapitalismus!

Kontakt


email: proletarische-jugend-hamburg@riseup.net
Jeden 1. Freitag im Monat im Magda-Thürey-Zentrum (Lindenallee 72) zum kennenlernen und/oder chillen.

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Unsere Grundsätze

Die unten stehenden Texte sind massiv verkürtzt und das Thema nur heruntergebrochen

Antifaschismus

Wir sehen Antifaschismus als eine Grundbedingung unserer politischen Arbeit und Organisation. Aufgrund der Geschichte ist besonders in Deutschland ein konsequenter Kampf gegen nationalsozialistische und faschistische Menschen und Organisationen sehr wichtig. Faschisten und Neonazis stehen gegen alles ein was wir als wichtig und fortschrittlich betrachten. Deswegen stellen sie für uns eine der größten Bedrohungen und Hindernisse für unseren Kampf und unsere Arbeit dar. Faschismus ist für uns auch keine zufällige Erscheinung, sondern im Kapitalismus verankert und unausweichlich. Daher bedeutet für uns Antifaschist*Innen zu sein mehr als nur gegen Nazis zu sein. Wer von Faschismus redet darf von Kapitalismus nicht schweigen! Wir verstehen uns als revolutionäre Antifaschist*Innen und wollen Nazis, Faschisten und Ihre Helfer auf allen Ebenen bekämpfen.

Internationalismus

Wir leben zwar in einer Gesellschaft, die auf Ausbeutung und Unterdrückung basiert, parallel profitieren wir global gesehen jedoch als in imperialistischen Zentren lebenden Menschen von der Ausbeutung und Unterdrücken der kapitalistisch ausgebeuteten Ländern.

Des Weiteren kommt es durch den Drang des Kapitals sich auszudehnen und sich weiteren Boden und Handelsräume zu nehmen zu imperialen Konflikten und Kriegen.

Daher kann sich unser Kampf nicht nur gegen die lokale Misere richten, sondern muss globale Zusammenhänge mitbedenken und berücksichtigen. Kapital organisiert sich Global, das bedeutet wir müssen uns auch global organisieren und vernetzen. Imperialismus und Krieg sind im Kapitalismus inbegriffen und keine Ausreißer. Wir verstehen uns als Internationalist*innen und erklären uns mit sozialistischen/kommunistischen Bewegungen auf der ganzen Welt solidarisch.

Antikapitalismus/Antiimperialismus

Die herrschende Klasse beutet die Arbeiter*innen aus und macht gesellschaftlichen Reichtum zu ihrem Eigentum. So entsteht eine wachsende Schere zwischen armen und reichen Menschen. Reichtum kann somit im Kapitalismus kaum durch harte Arbeit, Fleiß und Selbstdisziplin, sondern nur durch Eigentum und die Ausbeutung der Arbeitskraft anderer Menschen entstehen. Dieses Verhältnis von Eigentum und Ausbeutung wird durch den bürgerlichen Staat und seine Gesetze gesichert und auch mit Gewalt (beispielsweise durch die Bullen) verteidigt.

Auch in der parlamentarischen Demokratie (Der Diktatur der Bourgeoisie) der BRD vertreten Politiker verschiedenster Parteien zwangsläufig die Kapitalinteressen. Das Erscheinungsbild der Klassen hat sich mit den Jahren geändert und der moderne Kapitalismus sowie auch die Arbeiter*innenklasse haben ein neues und komplexeres Gesicht bekommen. Das ändert nichts an der ökonomischen Grundanalyse, zumal wir im Moment eine neoliberale und reaktionäre Offensive erleben. Arbeitnehmer*innenrechte werden eingeschränkt, viele Menschen sind in Zeitarbeit, leben in Armut oder sind davon bedroht. Gerade Migrant*innen werden im Billiglohnsektor massiv ausgebeutet und Sozialleistungen werden immer weiter gekürzt.

Kampagnen

Hier findest du Kampagnen die von uns kommen oder die wir unterstützen/ unterstützt haben

Unsere Häuser sind nicht verhandelbar!
Miethaie verpisst euch!

Antifascist Action.
Als Mitgliedsgruppe des Bündnis Konsequenter Antifaschismus, nahmen wir an der bundesweiten Kampagne gegen rechte Krisenlösungen teil.

Wir sind Teil vom Kollektiv soziale Kämpfe.
Das Kollektiv veröffentlicht Kampagnen zur sozialen Ungleichheit und zu Klassenaspekten. Das Bild ist von der Kampagne #nichtimselbenboot, wo die Auswirkungen der Coronamaßnahmen auf verschiedene Teile unserer Klasse geschildert sind.

Im Rahmen der Kampagne vom 1. Mai Bündnis Hamburg veranstalteten wir verschiedene Kundgebungen.
Die Kundgebungen drehten sich um vier große Haupttehmen, die uns Arbeiter*innen unterdrücken
Die Kundgebungen dienten dazu dem Volke eine revolutionäre Perspektive nah zu bringen.

Gemeinsam bilden wir uns weiter und treiben den Wandel in eine feministische, gerechte Gesellschaft voran. Diese Ziele verfolgen wir mit dem FEMINISTISCHEN SOMMER, in dem wir zwischen Mai und September vielfältige Veranstaltungen zum Thema Feminismus anbieten und organisieren. Kundgebungen, Workshops sowie Diskussionsrunden, bieten die Möglichkeit zur Vernetzung und seine Forderungen nach außen zu tragen! Schließen wir und zusammen gegen Sexismus und Patriarchat!

Alle zusammen gegen den Sexismus!

Auch wir sind Teil der Bundesweiten Kampagne „offensiv gegen Aufrüstung“!
Diese läuft aktuell noch, also bring dich gerne ein!