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Thälmann Todestag

Internationalistische, Antifaschistische, Antikapitalistische und Antiimperialistische Jugendgruppe aus Hamburg

Thälmann Todestag

Wir nahmen an der Gedenkveranstaltung, anlässlich des 76. Todestages des großen Revolutionärs Ernst Thälmann, teil. Um seiner Ermordung zu Gedenken versammelten sich etwa 50 Personen. Die Kundgebung begann mit kämpferischen Redebeiträgen von organisierten Gruppen und Privatpersonen und endete mit der Kranzniederlegung.

Organisiert die Proletarische Jugend im Geiste Thälmann’s! Thälmann lebt in unserem Kampf !

An der Stelle noch unser Redebeitrag den wir bei der Gedenkstätte verlesen haben:

Heute stehen wir hier gemeinsam um einen herausragenden Führer des revolutionären Kampfes zu ehren. Ernst Thälmann, dem wir heute an seinem 76en Todestag gedenken.

Thälmann wuchs in einfachen Verhätnissen auf, musste bereits in seiner Kindheit arbeiten und erlebte Armut am eigenen Leib. Durch die Berührpunkte mit dem Klassenkampf entwickelte er rasch ein Klassenbewusstsein und kam zu dem Entschluss sich zu organisieren, um so tatsächlich der Arbeiterklasse dienen zu können.

Thälmann trat 1918 der USPD bei, welche sich bewusst als „linkssozialistische“ Abspaltung der SPD formierte und prägte die Arbeiter- und Soldatenräte in dieser Zeit. Fast die gesamte Hamburger USPD trat unter Thälmanns Führung 1920 der Kommunistischen Partei Deutschlands bei.

Er führte den Hamburger Aufstand 1923 an, war Delegierter der Partei bei der KomIntern und entwickelte sich Stück für Stück zum führenden Kader, dessen Anspruch es war die KPD zu disziplinieren, den demokratischen Zentralismus durchzusetzen, den Rechts- und „Links“- Opportunismus zu zerschlagen, das Fraktionschaos zu beseitigen und die Partei zu einer wahren leninistischen Kampfpartei zu formen.

1925 wurde er zum Vorsitzenden der Partei gewählt und formte in den folgenden Jahren Kader des Formats „Berufsrevolutionär“, die bereit dazu waren alles für die Partei un die Revolution zu geben.

Thälmann führte die militärische Organisation der Partei, den Roten Frontkämpferbund (RFB) an, welcher besonders wichtig für die kämpferische Arbeiterjugend war.

Er rief die Antifaschistische Aktion ins Leben unter deren zeichen sich bis Heute Kommunist*Innen gegen Faschismus und Reaktion stellen, er führte die Partei ab dem Machtantritt der Nazis aus dem Untergrund heraus und blieb bis zuletzt Standhaft.

In Briefen aus seiner dunkelsten faschistischen Gefangenenlage wusste er: „Stalin bricht Hitler das Genick!“

Ernst Thälmann war der letzte Führer unserer Klasse hier bei uns in Deutschland. Das revolutionäre Erbe der KPD und dem damit verbundenen entschlossenen Kampf gegen die deutsche Bourgeoisie steht mit seinem Namen im untrennbaren Zusammenhang. Er stand für die Befreiung des Proletariats, und kämpfte bis zum schluss seit an seit mit dem diesem gegen den Faschismus und Imperialismus.

Thälmann – Dieser Name steht auch als Sinnbild des Todfeindes der bürgerlichen Demokratie!

Wir als Proletarische Jugend Hamburg versuchen diesem erbe gerecht zu werden im Kampf gegen die Ausbeutung durch Imperialismus und der Bourgeoisie und für die interressen des Deutschen und Internationalen Proletariats zu arbeiten.

Ewiger Ruhm dem Genossen Thälmann – er lebt im Kampf für den Kommunismus!

Rot Front!

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